Freitag
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20:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Schlachthaus Theater Bern, Saal
Preis:
Regulär CHF 25.- | Ermässigt CHF 20.- | U16 CHF 15.-
Abendkasse
 
Rollstuhlgängig
Höranlage
Flinn Works

LEARNING FEMINISM FROM RWANDA

Fast-Track-Feminismus und Frauenquoten
Englisch & Deutsch | 75 min | ab 14 Jahren




Ruanda hat längst erreicht, wofür Frauen in Europa noch kämpfen: 61 % der Abgeordneten im Parlament sind weiblich. In Deutschland sind es nur 31%. LEARNING FEMINISM FROM RWANDA befragt die Frauen-Quote als politisches Instrument und wie sich Kultur und Geisteshaltung dadurch verändern. Das ostafrikanische Land hat 1994 die Geschlechtergerechtigkeit zur Basis seiner Politik gemacht. Fünf Performer*innen folgen der Spur des ruandischen Fast-Track-Feminismus durch glänzende Statistiken und gläserne Decken bis hinter die Kulissen zu Heim und Herd. Was kann Europa von Ruanda lernen?

Women in Europe are still fighting for what Rwanda achieved long ago: 62% of their members of parliament are female. In Germany the figure is just 31%. This East African country declared gender parity the basis of its politics in 1994. A Rwandan and a German performer discuss numbers and realities from both countries. How slowly or quickly do quotas change a culture and the mindset of a nation? LEARNING FEMINISM FROM RWANDA follows the trail of Rwandan fasttrack feminism from shiny statistics and glass ceilings to hearth and home. Let’s see how much Europe can learn from Rwanda.


Von und mit
Künstlerische Leitung: Lisa Stepf & Sophia Stepf
Performance: Lisa Stepf, Wesley Ruzibiza (live Performance), Yvette Niyomufasha, Natacha Muziramakenga, Wesley Ruzibiza (Video-Performance)
Regie: Sophia Stepf
Choreografie: Wesley Ruzibiza
Mitarbeit Stückentwicklung: Nirere Shanel
Dramaturgie und Produktion Ruanda: Louise Mutabazi
Videodesign & Szenografie: Marc Jungreithmeier
Komposition: Andi Otto, Inanga Recordings: Sophia Nzayisenga
Kostüm: Tatjana Kautsch in Zusammenarbeit mit Cédric Mizero, Maximilian Muhawenimana, Afriek, Ibaba Rwanda und Louise Mutabazi
Video Kigali: Kivu Ruhorahoza
Lichtdesign & Technische Leitung: Susana Alonso
Regieassistenz: Annekatrin Utke
Kompaniemanagement: Marit Buchmeier, Lisanne Grotz / xplusdrei Produktonsbüro

Eine Produktion von Flinn Works 

Koproduziert mit
Theater Freiburg, Sophiensæle Berlin, Goethe-Institut Kigali, Kaserne Basel, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste, Maillon, Théâtre de Strasbourg – Scène européenne

In Kooperation mit
EANT Festival/ Amizero Kompagnie, Staatstheater Kassel, Bühne Aarau, FFT Düsseldorf

Gefördert durch
Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Kulturamt der Stadt Kassel, Gerhard-Fieseler-Stfung, Between Bridges



Am Samstag 15. Januar findet im Anschluss ein Publikumsgespräch statt.

Weitere Aufführungen

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