Freitag
|
20:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Schlachthaus Theater Bern, Theaterkeller
Preis:
Regulär CHF 25.- | Ermässigt CHF 20.- | U16 CHF 15.-
Ticket
 
Affekkt

VOGT

Deutsch | ca. 75 min | Wiederaufnahme aus der Saison 20/21



Vogt trifft auf Vogt und begegnet sich mit schonungsloser Neugierde. Er provoziert, geht bis an die Grenzen, therapiert sich als Arzt zum Patienten. Ein Stück mit Texten des kontroversen Berner Psychiaters und Schriftstellers Walter Vogt. Sein literarisches Werk kreist um seinen Alltag als Arzt, seine Patient*innen, seine Familie, seine Erfahrungen und Erkenntnisse mit Drogen, um Ängste, um Vögel und um seine Liebhaber*innen. Beide Männer sind Vogt in all seinen widersprüchlichen Facetten und Funktionen und suchen Walter zwischen grenzenlosem Egoismus und grossem Leid. Walter Vogts Fiktion wird zu einer kompromisslosen Realität.



Von und mit
Idee, Produktion, Realisation
: Saladin Dellers, Meret Matter, Philippe Nauer
Regie: Meret Matter
Spiel: Saladin Dellers, Philippe Nauer
Dramaturgie: Guy Krneta
Produktionsleitung, Diffusion: Roland Amrein
Bühne: Stephan Weber
Kostüme: Judith Steinmann
Grafik: Clarissa Herbst
Sounds, Technik: Pavel Mischler

Koproduziert mit

Schlachthaus Theater Bern

Unterstützt von

Kultur Kanton Bern/SWISSLOS, Kultur Stadt Bern, Burgergemeinde Bern, Ernst Göhner Stiftung, Migros-Kulturprozent, Bürgi-Willert-Stiftung und Gemeinde Muri bei Bern, SIS Schweizer Interpretenstiftung

Wir danken dem Schweizerischen Literaturarchiv für den Zugang zum Nachlass von Walter Vogt und Lisbeth Vogt danken wir für Ihre wohlwollende Unterstützung und Grosszügigkeit.



«Zu den wichtigsten Schweizer Autoren der Generation nach Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt gehört […] zweifelsohne auch Walter Vogt. 1927 in Zürich geboren, lebte er bis zu seinem Tode 1988 als Facharzt für Psychiatrie in Muri bei Bern. Er war ein brillanter Erzähler und in seiner kafkaesk-parabelhaften und mitunter grotesken-satirischen Prosa ein Erfinder ebenso amüsanter wie unheimlicher Figuren.»
Reinhardt Gutsche, «der Freitag – Die Wochenzeitung, Berlin», 13.3.2020

«Dieses in einer messerscharfen, gleichsam ungeschützten Sprache dokumentierte Lebensexperiment wird im Bühnenraum theatral überzeugend rekapituliert»

Reinhardt Gutsche, «der Freitag – Die Wochenzeitung, Berlin», 13.3.2020

«Aus jeweils kontrastierender, zuweilen wechselnder Perspektive vergegenwärtigen sie emphatisch und spürbar voller Identifikation mit dem Stoff die gespaltene Persönlichkeit Walter Vogts als Arzt und Patient, Jugendlicher und reifer Mann, Liebender und Geliebter, Sohn und Vater usw. »

Reinhardt Gutsche, «der Freitag – Die Wochenzeitung, Berlin», 13.3.2020

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Donnerstag
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20:00

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